Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lebensformen und vom Leben geformten, liebe Gelesenen und liebe Genesende!
Wir werden einige Zeit in einer sogenannten "Sommerpause" verbringen. In Anbetracht der Tatsache, dass der diesjährige Sommer auf die Monate April und Mai fiel, eine wahrlich überfällige Entscheidung. Das heißt, dass wir uns unerlaubt von unserer Schreibtätigkeit zurückziehen (wenn man bedenkt, dass uns niemand diese Erlaubnis erteilt hat, ist dies nicht gar so verwunderlich. Unsere einzige Legitimation zum Schreiben besteht in der strikten Auflage unseres Psychologen, akribisch Tagebuch zu führen, um in dem Wahnsinn die Methode zu erkennen - oder war es umgekehrt?).
Damit Sie zwischenzeitlich Ihre Entzugserscheinungen mildern können, suchen Sie doch ab und an unser stolz-gefülltes Archiv auf - 218 Ausgaben, das reicht für ein kleines Feuer im Kamin, äh, ein kleines Ideenfeuerwerk im Hirn.
Wir werden uns bemühen, rechtzeitig zum Dienst wieder zurück zu erscheinen, um Ihnen eine aktuelle Ausgabe der Federation News zu präsentieren - doch dies kann ungewohnt lange dauern.
Aber wie Sie uns ja mittlerweile kennen, können wir das Schreiben nicht lassen - denn allein durch die Werbeeinnahmen aus dem Verkauf der FN-Line finanzieren wir unseren ungeheuren Bedarf an Tagebuchblättern, siehe oben. Spätestens also, wenn wir aus lauter Verzweiflung schon das Papier gewisser stiller Orte zum Schreiben ver-miss-nutzen, können Sie dringend mit dem Erscheinen einer neuen Ausgabe rechnen. Bleiben Sie also am Ball, und haben Sie dabei bitte Verständis (und Mitleid, vielleicht auch einen sauren Drops?) für die einfachen Ruhebedürfnisse einfacher Schreiberlinge.
Nach wie vor jedoch bitten wir Sie, uns Ihre Meinung in unserem Forum zu schreiben. Leider sind unsere telepathischen Fähigkeiten über die Jahre etwas eingestaubt, so dass Sie zu dieser altmodischen Form der Nachrichtenübermittlung greifen müssen. Denn: Ohne konstruktive Kritik kommen wir nicht weiter (und dabei stehen wir doch schon kurz vor dem Abgrund)! Vielen Dank.
Ihre FN-Redaktion
Folgen der Erderwärmung
Macht der klimawandel uns alle zu Warmduschern?
Terra (19.06.2385) - Die scheinbar unaufhaltsame Erderwärmung zwingt uns nicht nur, über neue Formen des Obst- und Gemüseanbaus nachzudenken, kurz: die Welternährungslage mal eben wieder neu zu sichern, sondern auch im schönen Bereich der Schimpfwortpflege werden wir umdenken müssen.
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- Ein Schelm, wer solch Eis sich leistet!
Seit das Grundwasser mit einer Temperatur von durchschnittlich zwanzig Grad Celsius aus dem erwärmten Erdboden kommt, kann man vorsätzliche Kaltduscher nur als rücksichtslose Energieverschwender brandmarken und in die Herkunftsländer ausweisen. Kühlwasser für unsere erhitzten Gemüter ist zum Luxus geworden, seit das Wasser selbst gekühlt werden muss um vor dem Verdampfen bewahrt zu werden.
Aber was wird nun aus so gern gesagten Wörtern wie: Warmduscher, Schattenparker und Ökotussi? Müssen wir in Zukunft heiss duschen, um unsere Abgebrühtheit unter Beweis zu stellen?
(lezard)
Unlogisch! Alles unlogisch!
Lucullus Cantus Teil 6
Scheinheiligendamm (08.06.2385) - Karon war müde. Die letzten Tage hatte er immer wieder versucht, die Erregung der beiden Rechner herunter zu kühlen. Lucullus war so heiß gelaufen, dass er zeitweise keine Berichte mehr ersann. Man schob das auf seine neuen Chips und hatte schließlich nach fieberhafter Entwicklung andere Chipsätze entwickelt.

- Heißlaufend
Die Bioelektroniker hatten gelassen abgewunken, als Karon auch neue Kühlanlagen verlangte. Isotel war ihm keine Hilfe gewesen. Der wollte endlich wieder Ergebnisse haben. An diesem Punkt widersprachen sich die Interessen der Freunde so sehr, dass selbst ihre Freundschaft darunter litt. Karon blieb bei seiner Forderung und Isotel als Leiter des Projektes hatte das abgelehnt. Als Lucullus wieder anlief, schien auch alles in geregelten Bahnen zu laufen. Er produzierte wieder seine Szenarien und schien ruhig zu laufen. Doch als man dann Cantus zuschaltete, liefen beide Rechner sofort heiß. Karon war nächtelang an seinen Kühlanlagen gewesen und hatte die Leistung bis zum letzten Watt gesteigert. Vergebens! Beide Rechner stürzten ab, sie kamen nicht über das Jahr 2007 hinaus. Müde und schlaftrunken schlich Karon nach hause.

- Festeiskühlend
Isotel wartete bereits auf ihn. Wortlos fuhren beide in die 37ste Etage hinunter. Karon wollte Berge sehen und als er die Rollos aufzog, blickten beide in die schneebedeckten Berge.Isotel setzte sich in die bequeme Sitzgruppe, während Karon einen Algenmix in die Gläser zauberte.Immernoch wortlos beobachtete Isotel erstaunt, wie Karon den Trink in einem Zug verschlang. Schließlich nippte er daran und goß ihn dann ebenfalls in sich hinein. Beide nickten sich zu und Isotel ging. Karon blieb noch einige Zeit sitzen und ging dann zu Bett. Er stelte das Wecksignal ab und schlief sofort ein. Isotel stand noch lange vor dem Pentroom und telefonierte. Immer mal wieder rissen sich einige Gesprächsfetzen los und trieben mit dem Wind davon. "Ich brauche Ergebnisse! Nein, es liegt nicht am Rechner! ... Sie wollen doch nicht behaupten...Wir haben ein Leistungsproblem, weil etwas in der Geschichte nicht stimmt... ich bin nicht für die Überlieferungen verantwortlich...Mister Braun, wir wollen doch beide im Prinzip das Gleiche... Ohne zusätzlicher Kühlung und einem Systemupdate für Cantus läuft garnichts mehr!...ja, das verflixte Jahr 2007, ja unlogisch, unlogisch... ich kann mit ihnen rechnen? Danke!... ... Hallo Mister... Festeiskühler...sicher...lachen sie nicht, morgen...ja früh, wann sonst?..."

- Kaffee - kann man sich auf den noch verlassen?
Karon wachte auf, als der Chronomaster bereits eine hochstehende Sonne simulierte. Völlig zerschlagen hatte er sich unter die Dusche begeben. Er hatte heute absolut keine Lust, seinen Klimaanlagen zu zusehen, wie sie nach mehrstündiger Überlast ausfielen. Ein warmer Glockenton holte ihn aus der Dusche.Isotel kam aufgeregt herein. "Das war so, 2007 war alles unlogisch. Nur dann ergibt es einen Sinn. Wir müssen Cantus umprogrammieren! Unlogisch, alles unlogisch!" Damit lies er sich in die weichen Polster fallen und Karon kreierte einen starken Kaffee. Beide nahmen einen kräftigen Schluck und Karon fragte "Was ist unlogisch?"

- Unlogisch? Eine Sache des Betrachters.
Isotel hörte ihn scheinbar nicht. Nach einiger Zeit und weiteren Kaffees begann er schließlich "Alles war unlogisch, die Regierung vertrat nicht mehr die Interessen des Volkes, die Großen Acht der Welt verkrochen sich hinter hohen Zäunen und feierten, bis ihnen der Magen widersprach. Die Ergebnisse waren bereits sinnlos, als sie sie beschlossen. Der Klimazusammenbruch wurde von ihnen garnicht mehr erkannt, als das Volk bereits mit den Klimaschäden kämpfte. Sie stritten über Raketen, die keiner haben wollte und sie schmiedeten Pläne, die keiner brauchte. In den Überlieferungen ist doch der totale Zusammenbruch im Jahr..." Isotel ging an den Kommunikator. Karon saß aufgeregt da "Wie gings weiter? Isotel winkte ab "Wir müssen los, deine Klimaanlagen sind da!"
(fighter)
Sommerlochente
Es spukt bald wieder!
Föderale Hauptverkehrswege (15.06.2385) - Da kommt sie wieder!
In gemächlichem Trott, aber unaufhaltsam kommt die Sommerlochente wieder auf uns zu. Sie besitzt magische Kräfte und beeinflusst stark unsere Sinne. Immer zur Sommerzeit fangen die Menschen an, in die Ferne zu ziehen. Die Ente ist raffiniert und lässt alle zur gleichen Zeit starten.

- Entlein lässt uns in die Ferne schweifen
(http://de.wikinews.org/wiki/Bild:Enten_airbus.jpg
- Lizenz auf
http://en.wikipedia.org/wiki/GNU_Free_Documentation_License,
Version 1.2 oder neuer)
Chaos und Stillstand auf allen Wegen raubt den Verwirrten dann den letzten Verstand. Die vom Norden ziehen in den Süden, die Südländer kommen ihnen entgegen und ziehen nach Norden. Die Ente schafft es immer wieder, Tausende wie Zugvögel in schmutzige von Menschen überfüllte Orte zu ziehen. Sie legen sich wie die Sardinen in der Büchse an die Meeresstrände und lassen sich von der Sonne freiwillig Schäden größeren Ausmaßes an ihrer Haut zufügen. Die schlechten hygienischen Verhältnisse verursachen Durchfall und Magenkrämpfe. Um dem vorzubeugen, glauben sie, dass Unmengen von Alkohol eine Desinfektion bewirken. Neuerdings gibt es sogar nach aussen geschlossene Camps, in denen man alles auf einmal haben kann. Kommen sie dann nach zwei bis drei Wochen nachhause, erzählen sie dem Nachbarn, der übrigens völlig erholt vom fehlenden Kindergeschrei und Grillgestank auf seiner Terrasse sitzt, wie schön es war. Dann kichert die Sommerlochente und zieht weiter, bis sie pünktlich nach einem Jahr wieder ihre Unwesen treibt.
Viel Spaß!
(Ho)
Frieden am Zaun
Die ganze Wahrheit über den G8 Gipfel
Heiligendamm (07.06.2385) - Irgendwo am Rande der westlich zivilisierten Welt treffen dieser Tage die Mächtigen dieser Welt zsuammen, um über die Geschicke selbiger zu beraten.
Weil das eine ernsthafte Angelegenheit ist, bei der weder Lieschen Müller noch Otto Normalverbraucher störend eingreifen dürfen, ist die Abschirmung eben jener Mächtigen immer ein so heikles wie sensibles Thema. Schliesslich möchte man dem Volk nicht das Gefühl geben, unerwünscht oder gar ausgeschlossen zu sein. Denn seit auf diesem unserem Grund und Boden die parlamentarische und konstitutionelle Demokratie proklamiert wurde, ist die bürgerliche Beteilung an den politischen Entscheidungsprozessen durchaus erwünscht - solange jedenfalls, wie die hinter dem bürgerlichen Begehren stehende politische Aussage demokratisch korrekt ist.

- Zäune waren den Veranstaltern wohl zu wenig.
Man könnte fast meinen, die Errichtung eines Sicherheits'zaunes' (sprachsensibel korrekt, aber marketingtechnisch unverzeihlich [wie Sie gleich lesen werden] wurde auf die Bezeichnung 'Mauer' verzichtet), von Cordons Sanitaires, strengen und strengsten Personenkontrollen usw. usf. könnte bei der demokratisch gewählten Bevölkerung den Verdacht aufkommen lassen, dass hier jemand unter sich sein will bzw. sich nicht in die Karten gucken lassen will usw. usf. Da sei unser öffentlich-festliches Fernesehen vor!

- Stattdessen sah es so aus.
Es handelt sich hier, wie fast schon üblich, einfach um ein großbürgerliches Missverständnis! Man müsste die Bürger bloss mal darüber aufklären, dann würden sie straks damit aufhören durch gezieltes Steineschmeissen aus Versehen Unbeteiligte und andere Prügelknaben zu treffen. Leider haben die demokratisch kontrollierten Presseerzeugnisse bei breiten Schichten der Bevölkerung dermassen an Ansehen und Glaubwürdigkeit verloren, dass wieder einmal wir von der FN in die Bresche springen mussten, um mit falschen Vorurteilen aufzuräumen.

- Sie sind das Volk?!
Also, nochmal ganz langsam, zum mit-denken: Die Mauer musste sein. Warum? Nein, nicht wegen der Sicherheit, das war doch bloss die Ausrede, um das ganze Spektakel von öffentlichen Steuergeldern finanzieren zu können. Dafür ist aber auch der Eintritt frei. In Wirklichkeit handelt es sich hier nämlich um die Generalprobe des diesjährigen Freiluft-Naturbühnen-Theaterstücks der hiesigen Festspielbühnen, Arbeitstitel: "Der Tag als die Mauer fiel". Hier kann die einheimische Bevölkerung nochmal in ostalgischen Erinnerungen schwelgen, und alle Touris, die damals am 9. November nicht rechtzeitig am Ort des Weltgeschehens sein konnten, haben nun die Möglichkeit, die dramatischen Ereignisse jener Tage hauthah und immer wieder mit zu erleben. Und ganz ehrlich, ein Bad im Meer ist sicherlich nach getaner Demonstrationsarbeit angenehmer als ein Bad in der Menge - Berlin möge daher die Standortwahl verzeihen.

- Sie sind das Volk!
Start der Vorstellung ist jeweils Sonntag mittags kurz nach Tisch, der Vorhang fällt jeweils Freitags früh, um neun. Bereits die Vorpremiere des Stückes ist restlos ausgebucht, sodass zu Übernachtungszwecken auf Zeltplätze und andere stille Örtchen ausgewichen werden muss. Am Samstag ist Ruhetag, nun wird die Mauer für die nächste Vorstellung aufgebaut. Bitte bewahren Sie Ruhe und leisten Sie den Anweisungen des Ordnungspersonals folge. Damit gewährleisten auch Sie einen reibungslosen Ablauf der diesjährigen Festspielsaison auf der Naturlichtbühne Heiligendamm.
Wir wünschen gute Unterhaltung!
(undine)
Staub macht blind
Ein Volk rottet sich aus
Palentina, 3. Quadrant (15.06.2385) - Ewige Unschlüssigkeit hat das Volk der Palentina seit seiner Existenz von einer Herrschaft in die andere gebracht. Selbst als man ihnen einen eigenen Heimatplaneten anbot, stritten sie solange darüber, dass bis heute ihre Nachbarn keinen Frieden finden konnten.

- Staub sieht nicht nur unangenehm aus,
sondern trübt auch die Sicht.
Dieses Volk zählt zu den ältesten Humanoiden dieses Universums. Doch stets waren andere an ihrem Missgeschick schuld. Sie führten Krieg gegen ihre Nachbarn, die ebenfalls heimatlos eine neue Heimat gegründet hatten. Nach vielen Sternenjahren hatten nun diese Nachbarn Mittel gefunden, um sich zu schützen. Nun, da sie unter sich waren, sollte Frieden eintreten. Aber da nun kein Feind mehr vorhanden war, kämpfen sie ziellos gegen sich selbst. Morden ihre Frauen, Kinder und Männer dahin. Das alles im Namen eines göttlichen Glaubens, der in den alten Schriften das Leben als höchstes und schützenswertes Gut ihrer Religion darstellt. Woran wird diese Degeneration und der Selbstzerstörungswille liegen?
Mit Bedauern schauen alle Völker der neuen Welten zu, wie dieses Volk wie eine Supernova stirbt. Die intergalaktischen Regeln fesseln auch der Föderation die Hände und wir können nur mit Trauer diesem Wahnsinn zuschauen.
(Ho)
Polizeibericht
Schein gewahrt
Scheinheiligendamm (20.05.2385) - Mit Stolz kann in der Auswertung der Schutzmaßnahmen um den G8 - Gipfel (Gutennacht-Gipfel) von der Polizei verkündet werden, dass es zu keinen größeren Zwischenfällen gekommen ist. Die Demonstranten wurden vor Übergriffen der Einheimischen erfolgreich geschützt, Umweltsünder der Bewegung Greenhorn wurden kurzerhand versenkt.
Der Aufwand für diese Interimsanstalt hielt sich in Grenzen. Da eine feste Unterbringung dieser Leute wie früher in Wandlitz leider aus Sicherheitsgründen nicht mehr möglich ist, können nun den verhältnismäßigen hohen Ausgaben für die Wanderverwahrung, die Einnahmen aus dem Recycling gegen gerechnet werden. Nach dem raschen Ende des Ausbruches in das Feinkostlokal konnten die 16000 Wachleute und die 27000 verdeckten Ermittler mit Erfog einen weiteren Ausbruch verhindern. Dafür gilt allen Beteiligten und vorallem den Organisatoren Respekt- und Verständnislosigkeit.
(Ho)
Anm. d. Red.: Zum Hintergrund siehe den Artikel
Frieden Am Zaun.
Sommerzeit auf Terra
Alle entfliehen dem Sommer - auch die FN
Leipzig, FN-Tower (23.06.2385) - Laue Nächte, die letzten Holzscheite im Grill spenden zu nächtlicher Stunde wollige Wärme und der Blick schweift gedankenversunken zum klaren Sternenhimmel. Schauen Sie ruhig mal etwas länger hinauf. Die Sterne funkeln und aus ihrer Erinnerung erkennen Sie einige Sternenbilder. Plötzlich entdecken Sie einen weißen Punkt, der schnell den Zenit passiert und dem Horizont zustrebt. Nein, wenden Sie den Blick nicht ab, um Ihren Lieben den Satelliten zu melden. Schauen Sie weiter empor! Da, da ist der Nächste und da kommt einer im Winkel von 90 Grad. Mit der Zeit übt sich Ihr Auge und es überrascht Sie, wie viel Bewegung am Firmament existiert.

- Ein erfrischender Sommer dieses Jahr.
Diesem Phänomen sind derzeit die Redakteure der Federation-News auf der Spur. Wir recherchieren unermüdlich und alle Redakteure sind fieberhaft an der Enthüllung beschäftigt.
Nehmen Sie ruhig den Flugplan zu Hilfe, nein Terrashuttleflüge sind es nicht, die würden blinken und auf unserem ehrwürdigen Mond am Lunahafen anlegen. Mit geschärften Blick werden Sie erkennen, das diese Punkte mitunter im rechten Winkel abbiegen, was wiederum eine Vermutung auf politische Hintergründe lenkt. Doch schon nähert sich ein heller Punkt von Links…
Nein, wir kennen die Antwort nicht! Wir fliegen hinaus um die aktuellsten Berichte des Universums für Sie zusammen zu tragen. Die Lösung dieses Phänomens stand vielleicht in der letzten Ausgabe, der immer noch in der einzigartigen, nostalgischen Art auf Papier erscheinenden FN, die Sie gerade zum Anheizen Ihres kleinen Feuers verfeuert haben.
Die unermüdlichen Redakteure der Federation-News haben sich deshalb nach vielen Worten und Abenteuern endlich auch einmal eine Sommerpause verdient. Schauen Sie sich ruhig die letzten schwarzen Fetzel unserer brandheißen letzten Ausgabe in Ihrem kleinen unbedeutenden Holzfeuer an. Packt Sie das schlechte Gewissen?
Schreiben Sie uns Ihre Urlaubserlebnisse, senden Sie uns Ihre spektakulären Bilder, bilden Sie sich eine Meinung! … und senden Sie sie an redaktion(at)federation-news(punkt)de oder Hodata(at)federation-news(punkt)de unter dem Kennwort "Sommerzeit". Wir werden Sie jederzeit gern in unserer kleinen Redaktion aufnehmen. Kaffee und Kuchen werden Ihnen den Start erleichtern und als Zielprämie winken 3 Flaschen gereifter Blutwein.
Ihr, in die Sommerfrische entfliehender, Admin
Hops
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Liebe Leserinnen und Leser, liebe Lebensformen!
Wir werden einige Zeit in einer sogenannten Somemrpause verbringen. Das heißt, dass wir uns unerlaubt von der Schreibtätigkeit zurückziehen (wenn man bedenkt, dass uns niemand eine Erlaubnis erteilen kann, ist dies nicht gar so verwunderlich).
Wir werden uns bemühen, rechtzeitig zum Dienst zurück zu erscheinen, um Ihnen eine aktuelle Ausgabe der Federation News zu präsentieren - doch dies kann ungewohnt lange dauern. Bitte haben Sie Verständis (und Mitleid) für die einfachen Ruhebedürfnisse einfacher Schreiberlinge.
Nach wie vor jedoch bitten wir Sie, uns
Ihre Meinung in unserem
Forum zu schreiben. Ohne konstruktive Kritik kommen wir nicht weiter! Vielen Dank.
Ihre FN-Redaktion
Ja, genau Du! Unsere Verstärkung - das bist Du!
Komm zu uns! Mach mit bei der
Federation News. Wir suchen lustige Schreiberlinge und würden uns sehr freuen, Deine Bekanntschaft zu machen!